Balu im Alter von 1 Woche

Geli und Klaus holen Balu ab in sein neues Heim.

Wie Alles Begann!


Irgendwann reifte bei Geli und Klaus der Entschluß daß die Zeit jetzt gekommen ist und die Lebensumstände es jetzt auch erlauben daß ein Hundebaby Einzug halten sollte. Es begann die Überlegung welche Rasse es werden sollte und nach vielem hin und her und für und wieder und vor allem nach dem Studium einiger Literatur zu diesem Thema stand es endlich fest: Es wird ein Flatcoated Retriever. Auf der Homepage des DRC (Deutscher Retriever Club) begann jetzt die Suche nach einem geeigneten Züchter und ganz in unserer Nähe wurden wir auch fündig.

Es sollte in naher Zukunft ein Wurf Flat sgezüchtet werden, also rufen wir doch mal an.

Die erste Reaktion unserer hoffentlich zukünftigen Züchterin war „Aha, haben sie mal einen Moment Zeit?“ Nachdem ich das bejaht hatte ging auch schon ein mittleres Kreuzverhör los und mich beschlich zum ersten Mal der Gedanke daß es vielleicht gar nicht so einfach ist einen solchen Welpen zu bekommen, dabei hatten wir uns aber doch schon festgelegt das es unbedingt ein Flat sein sollte. Nach einer knappen Stunde im Kreuzverhör war es dann endlich so weit das wir uns persönlich vorstellen durften, ein Termin wurde vereinbart und  so machten wir uns gespannt, aufgeregt und auch nervös auf den Weg um unsere eventuell zukünftige Züchterin und die Mama Dira kennen zu lernen. Nach einer weiteren Fragestunde und einem kleinen Ausflug bekamen wir die Auskunft: „Sie hören von uns!“ Wir hatten das Gefühl das wir auf Anhieb an den richtigen Züchter geraten waren aber jetzt war erneut eine weitere Woche des ungeduldigen Wartens angesagt.

Dann erhielten wir endlich die Auskunft das wir auf der Warteliste stehen und, wenn der Wurf groß genug wird, wir einen Welpen bekommen! Aber was ist ein großer Wurf??? Und was machen wir wenn es nicht klappt??? Die Ungewissheit nagte an uns und ständig sahen wir auf der Züchter-Homepage nach ob und was es denn neues gibt.

Dann war es endlich so weit, Dira war trächtig und der Ultraschall versprach einen größeren Wurf - unsere Chancen schienen zu steigen! Am Freitag den 13. April 2007 war es so weit, Dira brachte 13 Welpen zur Welt, allerdings waren zwei der Welpen tot geboren so das die Züchterin sich mit allen Hunden und den „Geburtshelferinnen“ auf dem Weg zum Tierarzt machte. Mitten auf der Autobahn kam ein weiterer Welpe, Rüde dunkelblau, zur Welt, dazu aber später noch mehr.

Hmmmm, 11 gesunde Welpen, ist da jetzt einer für uns dabei??? Wieder heißt es warten und die Anspannung steigt in‘s unglaubliche. Dann kam endlich die erlösende Nachricht, ja wir bekommen einen Welpen!!! Jetzt begann die Suche nach einem Namen und schnell stand für uns fest, er wird Balu heißen, genau so wie der gemütliche und tapsige Bär aus dem Dschungelbuch.

Wir sollten übrigens genau den Rüden dunkelblau bekommen der, aufgrund seines Geburtsortes „A3 am Mönchhofdreieck“, von allen nur "Schumi" genannt wurde.

Und tatsächlich nach 8 Wochen, am 10. Juni war es dann soweit, wir machten uns auf die kurze Reise und durften Shimmering Shadow Big Buffalo, so heißt Balu nämlich laut Ahnentafel, endlich abholen und danach war nichts mehr so wie früher!

Wie war das eigentlich vor diesem besagten 10. Juni?


Wie haben wir denn früher gelebt ohne diese kleine Flatnase?


Wenn uns heute jemand danach fragt, wir wissen es einfach nicht mehr!!!


Früher, also vor der „Balu-Zeit“, ja da konnte man am Wochenende mal ein kleines Mittagsschläfchen machen ohne das da eine Schwarznase war die einem ausgerechnet jetzt die Ohren sauber lecken muß weil sie jetzt zeigen muß das sie einen mag.


Fehlt uns deswegen etwas?


Ganz klar NEIN!


Dieses immer fröhliche und schwanzwedelnde Etwas ist schon nach kurzer Zeit aus unserem Leben einfach nicht mehr weg zu denken. Heute wissen wir das wir genau den richtigen Welpen bekommen haben und mit unserem Balu das große Los gezogen haben und welches Glück wir hatten so schnell und schon im ersten Anlauf überhaupt einen Welpen zu bekommen.


Wir möchten es aber auf keinen Fall versäumen auf diesem Wege auch noch mal „Danke“ zu sagen an Uschi und Werner, die sich hinreisend und aufopferungsvoll um die kleine Rasselbande gekümmert hat, sie toll auf das zukünftige "Hundeleben" vorbereitet hat und die uns nach wie vor mit Rat und Tat zur Seite stehen wenn‘s mal Fragen oder Probleme gibt!

Und unser besonderer Dank geht natürlich an Balus Mama Dira, ohne den liebevollen Umgang mit den kleinen Fellnasen wäre Balu nämlich nicht das was er heute ist...

...unser Balu!

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